Jemand (nein ich nenne keine Namen) meinte ja vor meiner Abreise, dass ich wegen Blog und Facebook sicher gar keine Leute kennenlerne werde. Ich meinte dann, dass das sicher nicht so sein wird. Zuerst wollte ich ja eine Unterseite einbauen wo die Leute erwähnt werden, die ich täglich getroffen habe. Vielleicht sogar mit Photo. Doch das war mir dann zu umständlich... deshalb hier einfach mal eine Liste von Leuten, die ich bisher getroffen habe! Mit einigen habe ich nicht mehr als ein paar Sätze gewechselt, mit anderen bin ich ein paar Tage gereist oder ähnliches. V.a. bei den sehr kurzen Bekanntschaften fehlen mir deshalb auch die Namen... und bei den Hawaiianern, da diese Namen einfach zu schwierig sind ;-)
Japan
Ken (Japaner), Jens (Schwede, der war später in Sydney wieder im gleichen Hostel!), Lara (Alaska), Lynn (Alaska), irgendeine Alt-Hippie-Französin im Capsule-Hotel ;-) , Erik (Schwede in Kyoto), Yoshi (Japaner), Sharla (Schottin - oder doch Irin? in Tokyo), Ricarda (Deutsche in Tokyo), ein Argentinier in Tokyo (Mitbewohner von Sharla und Ricarda), die Spanische Kollegin vom Argentinier die ihn gerade besucht hat, irgendwelche 3 Japaner im Tattoo Studio in Osaka (ich hab nur geschaut...)
Hong Kong
Edward (HK) und seine 2 Katzen, Andrew (Kanadier in HK), Ray (HK), Ryan (eine Sie, HK), Grace (HK), ein paar Italinier und Franzosen via Couchsurfing-Nachtessen-Treffen
Perth
eine Deutsche und eine aus Seattle die mit mir das Hostel-Zimmer geteilt haben, diverse Couchsurfers am Weekly Meeting aus Perth, Frankreich, England, Frankreich etc., Ben und Arnaud (Frenchies), meine Hosts in Fremantle: Rafeena, Simone, Ayesha, Sean und Friends
Sydney
derselbe Jens wie in Tokyo (ja die Welt ist scheinbar doch ein Dorf), Amis, Neuseeländer, Marion (Frenkreich), Gina (UK), Oraan (New York), Lal (Australier), eine Griechin, Franzosen, div. Couchsurfer bei einem Treffen, Emma (UK), Nastasha (Florida), Ashty und Ryan (California, meine Carpool-Piloten), ein Südafrikaner, Fähren-Small Talks mit Paolo (Italiener aus Brisbane), irgendein Deutscher, ein älteres australisches Ehepaar, eine Kanadierin auf dem Weg zu einem Treffen ihrer Girl's Scout Truppe von vor 30+ Jahren
Gold Coast und Brisbane
Glen :-) und Glen's Eltern und Grossmutter, ein paar Australier und Inder und eine Deutsche bei einem Couchsurfing-Treffen in Brisbane
Airlie Beach und Whitsunday Sailing Trip
Lynne (Australierin), Chloe (UK), Sandra (Deutsche), 4 Norweger, 5 Schweizer, 1 Kanadier, 2 aus Oregon und ein paar mehr auf dem Schiff, Diana (Deutsche), eine Österreicherin, die Piraten-Crew: Andy, Chris, Tim, Timmy, Jade und Sklave Sergio
Cairns
einmal mehr einige Deutsche im Hostel, Charlie (eine Sie, UK), eine Ami aus South Dakota, ein Kanadier und ein Engländer die gleichzeitig zum Flughafen mussten (einer ab nach Tokyo, einer nach Melbourne - brrr....)
Kauai
Noah (New Jersey in Lihue), Kalena mit Woody (Hund) und ihre Eltern, Ben mit Lily (Kind), Talia mit Cookie (Hund), Kirby, Gaby, Lindsey, Chelsea mit Keani (Kind), Kelley, Joey, Skiz, Iho, 1 Chance, Mike, und und und... zu viele, sorry :-)
(mehr oder weniger chronologische Reihenfolge)
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Dienstag, 25. Mai 2010
Freitag, 9. April 2010
die letzten Tage in Japan...
Die letzten paar Tage bin ich von Tokyo nach Osaka, Nara und Kyoto gereist. Zusammen mit Lara aus Alaska. Sie war mal ein Jahr lang in Japan in der Schule und spricht deshalb ziemlich gut Japanisch, was seeehr hilfreich war! Die Leute sind zwar extrem hilfsbereit doch da viele wirklich kein Wort Englisch verstehen, nützt das nicht viel. Es ist erstaunlich wie Angestellte mitten in Tokyo kaum ein Wort auf Englisch verstehen...
Eigentlich wollten wir zuerst in Kyoto unterkommen, bzw. die ganze Zeit und von dort Tagesausflüge nach Nara und Osaka machen. Doch Kyoto war total ausgebucht! Auch noch nach dem Weekend. Vielleicht hätte das eine oder andere Luxushotel noch ein Zimmer gehabt aber etwas zahlbares - Fehlanzeige!
So sind wir dann eben in Osaka gelandet, da gibt's eine ganze Reihe günstige Unterkünfte. Allerdings landeten wir in einem Quartier wo einem sicher empfohlen wird nicht in Dunkeln hinzugehen ;-) auf der Suche nach einem Restaurant liefen wir an jeder Ecke an alte, betrunkene, ziemlich homeless aussehende Japaner! Und die bekommen wohl nicht so oft ausländischen Frauen zu sehen... Es war aber mehr lustig, lustig-komisch vielleicht, und bestimmt nicht gefährlich.
Übernachtet haben wir Japanese Style, also Futon auf diesem speziellen Boden. Das Bad war auch japanese Style, mit heissem Bad, so wie im Kapsel-Hotel. Da Kyoto eh aussichtslos war, haben wir am nächsten Morgen gleich nochmals eine Nacht gebucht. Allerdings kriegten wir dann 2 Western Einzelzimmer auf einer anderen Seite des Hauses und es war sooo lärmig!! plus konnte ich meine Tasche neben dem Bett gar nicht aufklappen, nicht breit genug ;-)
Dann ging's auf nach Nara zu den wilden Rehen! Wer je in der Region ist, unbedingt dorthin!! Also eigentlich geht's um einen Tempel mit riesiger Buddha-Statue aus Bronze doch im Park rundum rennen hunderte Rehe rum die einem anbetteln! Dann kann man für 2.- Reh-Kekse kaufen und fühlt sich auch gleich wie der Reh-Fänger! Sehr lustige Szenen...
Die Buddha-Statue (16m hoch) ist super beeindruckend! Und ich glaube es war dieser Tempel der nur aus Holz, ganz ohne Metall irgendwas also, gebaut wurde. Leider hatte es sehr viele Leute, viele japanische Touristen auch. Kirschblüten-Zeit scheint Reisezeit zu sein.
Dort gabs dann auch mal Postkarten zu kaufen, etwas das ich in ganz Tokyo nicht an einer Ecke gesehen habe!?
Am Abend sind wir noch etwas durch Osaka gelatscht, haben den Running Man und das American Village besucht und sind dann in unser super Business Hotel zurückgekehrt (deren Bezeichnung...)
Am nächsten Morgen ging's erfolglos weiter mit der Hotel-Suche in Kyoto. Ein Hilferuf auf Couchsurfing hat dann hingegen super schnell Erfolg gebracht und wir konnten bei Erik aus Schweden unterkommen! Vielen Dank nochmals an dieser Stelle :-)
In Kyoto gäbe es hunderte Tempel und Schreine zu besichtigen, also haben wir einfach ein paar rausgepickt. Rundum hat es viele schöne, wohl restaurierte traditionelle japanische Häuser mit Restaurants und Cafes. Auch Eriks Haus war typisch japanisch und sehr steil weit oben - wenn man viel Gepäck hat zum raufschleppen auf jeden Fall... ;-)
Erik hat mir dann gleich noch einen Host in Tokyo organisiert, genau in der Region wo ich eh hin wollte wegen dem Zug an den Flughafen. Sharla (Irin? oder nun doch Scottish?!) ist erst gerade bi Ricarda uuund... mmh.. sorry, Name vergessen :-( er aus Argentinien ;-) eingezogen, in ein altes suuupercooles Haus! Ein Haus, in Tokyo!! Leider war es wirklich supercool bezüglich den Temperaturen, könnt ihr euch in euren warmen Schweizer Häusern und Wohnungen gar nicht vorstellen... aber ich möchte mich überhaupt nicht beklagen, das Haus war wirklich super und die Leute sowieso! Und sehr gastfreundlich!
Am letzten Tag in Tokyo bin ich dann noch auf Souvenirjagd gegangen da ich noch vorig Geld hatte (ja, Japan ist wirklich nicht so teuer wie alle immer sagen). Ich freue mich schon mein eigenes Paket zu Hause in Empfang zu nehmen denn bis ich zurück bin habe ich bestimmt vergessen was ich gekauft habe :-)
Am Abend habe ich noch Yoshi, einen Japaner aus Tokyo, getroffen mit dem ich über 5 Ecken und via Amerika sozusagen irgendwie ;-) in Kontakt gekommen bin. Er will im Sommer für 5-6 Tage (mehr gibt's nicht) nach Europa kommen und weiss nicht welche Länder er alle besuchen soll...
Eigentlich wollten wir zuerst in Kyoto unterkommen, bzw. die ganze Zeit und von dort Tagesausflüge nach Nara und Osaka machen. Doch Kyoto war total ausgebucht! Auch noch nach dem Weekend. Vielleicht hätte das eine oder andere Luxushotel noch ein Zimmer gehabt aber etwas zahlbares - Fehlanzeige!
So sind wir dann eben in Osaka gelandet, da gibt's eine ganze Reihe günstige Unterkünfte. Allerdings landeten wir in einem Quartier wo einem sicher empfohlen wird nicht in Dunkeln hinzugehen ;-) auf der Suche nach einem Restaurant liefen wir an jeder Ecke an alte, betrunkene, ziemlich homeless aussehende Japaner! Und die bekommen wohl nicht so oft ausländischen Frauen zu sehen... Es war aber mehr lustig, lustig-komisch vielleicht, und bestimmt nicht gefährlich.
Übernachtet haben wir Japanese Style, also Futon auf diesem speziellen Boden. Das Bad war auch japanese Style, mit heissem Bad, so wie im Kapsel-Hotel. Da Kyoto eh aussichtslos war, haben wir am nächsten Morgen gleich nochmals eine Nacht gebucht. Allerdings kriegten wir dann 2 Western Einzelzimmer auf einer anderen Seite des Hauses und es war sooo lärmig!! plus konnte ich meine Tasche neben dem Bett gar nicht aufklappen, nicht breit genug ;-)
Dann ging's auf nach Nara zu den wilden Rehen! Wer je in der Region ist, unbedingt dorthin!! Also eigentlich geht's um einen Tempel mit riesiger Buddha-Statue aus Bronze doch im Park rundum rennen hunderte Rehe rum die einem anbetteln! Dann kann man für 2.- Reh-Kekse kaufen und fühlt sich auch gleich wie der Reh-Fänger! Sehr lustige Szenen...
Die Buddha-Statue (16m hoch) ist super beeindruckend! Und ich glaube es war dieser Tempel der nur aus Holz, ganz ohne Metall irgendwas also, gebaut wurde. Leider hatte es sehr viele Leute, viele japanische Touristen auch. Kirschblüten-Zeit scheint Reisezeit zu sein.
(vorne rechts ein Mann zum Grössenvergleich)
Dort gabs dann auch mal Postkarten zu kaufen, etwas das ich in ganz Tokyo nicht an einer Ecke gesehen habe!?
Am Abend sind wir noch etwas durch Osaka gelatscht, haben den Running Man und das American Village besucht und sind dann in unser super Business Hotel zurückgekehrt (deren Bezeichnung...)
Am nächsten Morgen ging's erfolglos weiter mit der Hotel-Suche in Kyoto. Ein Hilferuf auf Couchsurfing hat dann hingegen super schnell Erfolg gebracht und wir konnten bei Erik aus Schweden unterkommen! Vielen Dank nochmals an dieser Stelle :-)
In Kyoto gäbe es hunderte Tempel und Schreine zu besichtigen, also haben wir einfach ein paar rausgepickt. Rundum hat es viele schöne, wohl restaurierte traditionelle japanische Häuser mit Restaurants und Cafes. Auch Eriks Haus war typisch japanisch und sehr steil weit oben - wenn man viel Gepäck hat zum raufschleppen auf jeden Fall... ;-)
Erik hat mir dann gleich noch einen Host in Tokyo organisiert, genau in der Region wo ich eh hin wollte wegen dem Zug an den Flughafen. Sharla (Irin? oder nun doch Scottish?!) ist erst gerade bi Ricarda uuund... mmh.. sorry, Name vergessen :-( er aus Argentinien ;-) eingezogen, in ein altes suuupercooles Haus! Ein Haus, in Tokyo!! Leider war es wirklich supercool bezüglich den Temperaturen, könnt ihr euch in euren warmen Schweizer Häusern und Wohnungen gar nicht vorstellen... aber ich möchte mich überhaupt nicht beklagen, das Haus war wirklich super und die Leute sowieso! Und sehr gastfreundlich!Am letzten Tag in Tokyo bin ich dann noch auf Souvenirjagd gegangen da ich noch vorig Geld hatte (ja, Japan ist wirklich nicht so teuer wie alle immer sagen). Ich freue mich schon mein eigenes Paket zu Hause in Empfang zu nehmen denn bis ich zurück bin habe ich bestimmt vergessen was ich gekauft habe :-)
Am Abend habe ich noch Yoshi, einen Japaner aus Tokyo, getroffen mit dem ich über 5 Ecken und via Amerika sozusagen irgendwie ;-) in Kontakt gekommen bin. Er will im Sommer für 5-6 Tage (mehr gibt's nicht) nach Europa kommen und weiss nicht welche Länder er alle besuchen soll...
Freitag, 2. April 2010
andere Länder...
andere Sitten.
1. Geld beim bezahlen hinlegen. Meistens auf irgendein Schäleli oder so. Nicht in die Hand drücken wie bei uns! Das Geld (oder was man auch immer übergibt) wird mit beiden Händen entgegen genommen.
2. Links gehen! fahren sowieso, gehen aber auch besser, da man ja meistens nicht ganz alleine unterwegs ist... in der U-Bahn hat's sogar Pfeile auf der Treppe damit man weiss wo man rauf oder runter soll.
3. Kabine im Klamottenladen: Schuhe ausziehen!
4. Kabine im Klamottenladen: Face Cover! Nichts mit Schminke an die neuen Kleider schmieren wie bei uns.
5. Strassen-Schuhe mit Haus-Schuhen tauschen bevor man das Haus/Hotel richtig betritt.
6. Haus-Schuhe mit WC- oder Bad-Schuhen tauschen und dann bitte ja nicht vergessen die WC-Schuhe auch dort zu lassen statt mit diesen im Haus rumzulaufen... ;-) (nein, ist mir noch nicht passiert!)
Fortsetzung folgt...
1. Geld beim bezahlen hinlegen. Meistens auf irgendein Schäleli oder so. Nicht in die Hand drücken wie bei uns! Das Geld (oder was man auch immer übergibt) wird mit beiden Händen entgegen genommen.
2. Links gehen! fahren sowieso, gehen aber auch besser, da man ja meistens nicht ganz alleine unterwegs ist... in der U-Bahn hat's sogar Pfeile auf der Treppe damit man weiss wo man rauf oder runter soll.
3. Kabine im Klamottenladen: Schuhe ausziehen!
4. Kabine im Klamottenladen: Face Cover! Nichts mit Schminke an die neuen Kleider schmieren wie bei uns.
5. Strassen-Schuhe mit Haus-Schuhen tauschen bevor man das Haus/Hotel richtig betritt.
6. Haus-Schuhe mit WC- oder Bad-Schuhen tauschen und dann bitte ja nicht vergessen die WC-Schuhe auch dort zu lassen statt mit diesen im Haus rumzulaufen... ;-) (nein, ist mir noch nicht passiert!)
Fortsetzung folgt...
ich drinnen, Schuhe draussen!
Face Cover? Mal schauen wie das aussieht...
hmm... gut haben sie nicht schwarz gewählt!
Mittwoch, 31. März 2010
Grüsse aus dem Narita Express
Geschafft! Ich bin in Japan gelandet! Einmal mehr pünktlich und nach einem ruhigen Flug am Flughafen Narita angekommen. Meine Sitznachbarin war eine junge Japanerin mit lustigen Finken ;-) Zum Essen hatte ich erfreuchlicherweise das gleiche bekommen wie schon am Mittag!! Das rote/pinke Zeugs war übrigens irgendetwas mit Randen... Überhaupt kann sich Finnair essens-technisch mit den Ami-Airlines in eine Reihe stellen – Vegi = auf Diät und keine Milchprodukte? Zum Glück gibt’s DarVida und Eimalzin Schöggelis... ;-)
Bei der Einreise sind die Japaner übrigens nicht besser als die Amis; Fingerabdrücke, Photo... einfach alles ein bisschen effizienter und weniger einschüchternd. Und die vielbesagte japanische Hilfsbereitschaft konnte ich auch schon kurz spüren. Die JapanRail Angestellte nimmt einem das Ticket ab weil man die Hände voll hat und zeigt einem auch gleich den Weg da man offensichtlich wie ein verwirrter Tourist aussieht :-) und der reisende Geschäftsmann sieht das auch und erklärt wo denn der Wagen 10 sein wird. Ohne reservierten Platz geht hier nichts. So kann man auch schön ohne Drängeln einsteigen und hat einen Sitzplatz auf sicher!
Jetzt habe ich also ca. 1.45h Zugfahrt vor mir und befinde mich offensichtlich noch weit weg von Tokyo. Überall nur riesige Wohnblocks und dann wieder weite Felder. Und hier trocknet man die Wäsche scheinbar noch draussen, auch auf dem kleinsten Balkon :-) und überall die lustigen Werbeanzeigen mit typisch japanischen Comic-ähnlichen Figuren. Sogar die Dame mit dem Verpflegungswagen im Zug hat zuvorderst an ihrem Wagen Hello Kitty Heftlis angehängt!
Ich bin schon am überlegen was ich aus meinem Gepäck kippen kann für japanischen Ramsch und Toys... bzw. werde mich wohl mal über's Porto in die Schweiz schlau machen müssen!
Ach ja, Vollmond (oder fast?) war noch, meinte ja zuerst das ist ein Licht am Flugzeugflügel bis ich irgenwann gemerkt habe dass das doch nicht so ganz passt...
Bei der Einreise sind die Japaner übrigens nicht besser als die Amis; Fingerabdrücke, Photo... einfach alles ein bisschen effizienter und weniger einschüchternd. Und die vielbesagte japanische Hilfsbereitschaft konnte ich auch schon kurz spüren. Die JapanRail Angestellte nimmt einem das Ticket ab weil man die Hände voll hat und zeigt einem auch gleich den Weg da man offensichtlich wie ein verwirrter Tourist aussieht :-) und der reisende Geschäftsmann sieht das auch und erklärt wo denn der Wagen 10 sein wird. Ohne reservierten Platz geht hier nichts. So kann man auch schön ohne Drängeln einsteigen und hat einen Sitzplatz auf sicher!
Jetzt habe ich also ca. 1.45h Zugfahrt vor mir und befinde mich offensichtlich noch weit weg von Tokyo. Überall nur riesige Wohnblocks und dann wieder weite Felder. Und hier trocknet man die Wäsche scheinbar noch draussen, auch auf dem kleinsten Balkon :-) und überall die lustigen Werbeanzeigen mit typisch japanischen Comic-ähnlichen Figuren. Sogar die Dame mit dem Verpflegungswagen im Zug hat zuvorderst an ihrem Wagen Hello Kitty Heftlis angehängt!
Ich bin schon am überlegen was ich aus meinem Gepäck kippen kann für japanischen Ramsch und Toys... bzw. werde mich wohl mal über's Porto in die Schweiz schlau machen müssen!
Ach ja, Vollmond (oder fast?) war noch, meinte ja zuerst das ist ein Licht am Flugzeugflügel bis ich irgenwann gemerkt habe dass das doch nicht so ganz passt...
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